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11.01.2018
Wenn einer eine Reise tut……Wieder einmal nehmen wir den Bus von Buenos Aires nach El Bolson.
Alles verläuft problemlos, bis nach ca. 20 Stunden Busfahrt der Fahrer bei einer Polizeistation anhält, der Motor wird heiss und verliert Wasser. Es wird Wasser nachgefüllt aber ebenso schnell wie man es oben reinleert läuft es unter wieder raus. Nach ca. 1 Std kommt ein Servicewagen, kann aber den Schaden nicht beheben. Und so werden wir auf anderen Busen die daher kommen aufgeteilt und nach Bariloche gebracht. Ca. um 15Uhr werden Sonja und ich auf einen Bus nach El Bolson gebucht, der um 16Uhr abfahren soll. Wir freuen uns schon, nochmals Glück gehabt. Aber...............unser Bus kommt aus Cordoba und der hat leider Verspätung. Ich erkundige mich nach dem Zwischenstand und bekommen gesagt, dass der Bus in 15 Minuten kommt. Na ja, Südamerika ist eben Südamerika. Nach 7x nachfragen und immer wieder 15 min, kommt der Bus doch tatsächlich mit 2 Stunden Verspätung an. Wir steigen ein und kommen um 20 Uhr in El Bolson, unserem Ziel an. Trotzdem Glück gehabt, nur 6 Stunden Verspätung. So dauert die Busfahrt statt 24 Stunden geschlagene 30 Stunden. Aber es hätte ja noch schlimmer kommen können.

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13.01.2018
Bei Klaus und Claudia in El Bolson gibt es ein regelrechtes Traveller-Treffen.

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Dazu noch Debbie und Mark aus England.


14.01.2018
Agnete aus Stuttgart die für Kost und Logie ein wenig auf dem Campo arbeitet.

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15.01.2018
Bei Klaus und Claudia bleiben wir 2 Tage. Wir richten uns häuslich in unserem Pinzgauer ein, und wir geniessen wieder einmal ein gutes Stück argentinischen Rindfleisch.

Danach fahren wir noch zu Peter L. und helfen ihm etwas, wir bringen die Bretter für die Fussböden in den oberen Stock.

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15.01.2018
Danach gibt es ein "fast" heisse Outdoordusche.

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16.01.2018
Dann machen wir uns auf zu unserem Ziel, Villa O`Higgins, der südlichste Punkt der Carreterra Austral in Chile.

20.01.2018
Nach 1000 km erreichen wir Puerto Bertrand, hier bleiben wir für 3 Tage am selben Schlafplatz wie vor einem Jahr

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Aufgrund des Schneereichen Winters und der sinnflutartigen Regenfälle im Dezember ist
der Wasserstand des Rio Baker um einiges höher als bei unserem letzten such.
Das linke Bild ist vom letzten Jahr.

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Eine Panne ist nur eine Panne wenn man sich nicht zu helfen weiss.
Ein Sicherheitsnadel ersetzt den gebrochenen Splint der den Griff der Handbremse fixiert

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Fabian aus Zürich, unterwegs mit einem 8 Ps Dieselmotorrad.


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Unser nächster Übernachtungsplatz am Rio Nadis


23.01.2018
Immer am Rio Baker entlang nach Caleta Tortel. Dort fliesst der Rio Baker in den Pazifik.

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Caleta Tortel, wunderschön gelegen in einer Bucht am Pazifik.
Aufgrund seiner Lage ist der Ort nur über Treppen und Holzwegen ereichbar.

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Selbst die Zelte beim Campingplatz stehen auf Holzboden.

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Hier treffen wir auch diese Traveller aus Zürich.


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Wir sind kurz vor unserem Ziel Villa O`Higgins.
In Puerto Yungay nehmen wir die kleine Fähre über den Fjord. 40 min Fahrzeit, kostenlos. Und dann sind es nur ca. 100 km .


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24.02.2018
Ein Motorradfahrer überholt uns und ist nach ein paar Metern schon fast nicht mehr zu sehen.

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Lago Cisnes


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24.02.2018
Dann sind wir am Zwischenziel unserer Reise angekommen: Villa O`Higgins. Es ist der südlichste Punkt der Carretera Austral, der Abenteuerstrasse im Süden Chiles, der mit einem Fahrzeug erreicht werden kann.

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Ein wenig weiter geht es aber noch.
Über die Brücke die über den Rio Meyer führt fahren wir zum kleinen Fährleger.Mit einer kleinen Personenfähre kommt man von hier nach El Chaltèn in Argentinien.
Vom Fähranleger geht es noch ca. 3 km weiter, auf einer sehr schmalen, ausgesetzten Strasse bis uns eine Schranke den Weg versperrt.Ein Teil dieser Strasse ist so steil und mit riesigen Steinen durchsetzt, dass unser Pinzgauer alles geben muss: Untersetzungsgetriebe, 6x6 und Differentialsperren.

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Kurz vor der Brücke über den Rio Meyer finden wir noch einen schönen Übernachtungsplatz.

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25.02.2018
Ab heute geht es nur noch nordwärts.
Wir verlassenVilla O`Higgins, fahren durch "Urwald", fahren vorbei an einem Felssturz bei dem die Strasse einfach aussenherum geführt wird, und blicken beim Fahren direkt in tiefe Schluchten.

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Hinter jeder Kurve eröffnet sich uns ein neues Bild in der grandiosen Landschaft

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Am Rio Bravo, kurz vor dem Fälhranleger nach Porto Yungay, übernachten wir am Fluss und genehmigen uns ein Gläschen auf den bisherigen Verlauf unserer Reise.

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26.01.2018
Dann nehmen wir wieder die Fähre über den Fjord nach Puerto Yungay.

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Und wundern uns, warum wir auf solchen Strassen immer zum Rasen aufgefordert werden.Auf solchen Strassen schleichen wir immer mit max. 45km/h.

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27.01.2018
Wir besuchen den Wasserfall am Rio Salto und treffen dieses Paar aus der Schweiz.

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In der Nähe des Wasserfalles schlagen wir unser Nachtlager am Rio Saldo auf.

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Ein weiterer Übernachtungsplatz am Rio Baker, unterhalb des Zusammenflusses mit dem Rio Nef.

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28.01.2018
Der Zusammenfuss des Rio Nef mit dem Rio Baker.Ab hier gibt es den Rio Nef nicht mehr.

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Und im nächsten Reisebericht zeigt uns Sonja wie man in Chile einen Rhabarberfladen oder
wie er in Chile heisst, una Torta de Nalca macht.

Hasta luego

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